Eric Engelhart, Tankreinigung, Tankreparatur

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"Verbot für Ölheizungen" ab 2026?

Ab 2026 soll laut Bundesregierung beim Einbau einer neuen Ölheizung die Einbindung erneuerbarer Energien voraussichtlich zur Pflicht werden. Viele Hausbesitzer sind verunsichert, welche Folgen dieser Beschluss haben wird. Das Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO) klärt auf: Bei den bisher bekannt gewordenen Maßnahmen handelt es sich zum Teil um Vorschläge der Regierung, die noch Gesetzgebungsverfahren durchlaufen müssen. Es könnte also noch zu Änderungen an einzelnen Inhalten kommen. Ölheizungen können auch über das Jahr 2026 hinaus betrieben werden. Ebenso dürfen bis Ende 2025 noch neue Ölheizungen eingebaut bzw. alte Ölkessel gegen ein neues Öl-Brennwertgerät ausgetauscht werden. Ab 2026 sollen Ölheizungen nur noch eingebaut werden dürfen, wenn sie als Hybridheizungen erneuerbare Energien mit einbinden (z. B. Solaranlagen). Zur Zeit besteht kein Handlungsdruck für Hauseigentümer. Geplante Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik können weiterhin umgesetzt werden. Die staatliche Förderung für den Einbau eines Öl-Brennwertgeräts ist seit 2020 beendet (nichtstaatliche Förderaktionen, z.B. von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen). Beim Modernisieren von Ölheizungen empfiehlt sich die Einbindung erneuerbarer Energien um die CO2-Emissionen des Hauses weiter zu verringern. Diese Einbindung kann aber auch unabhängig von der Heizungsmodernisierung, in einem zweiten Schritt, vorgenommen werden. Ab 2026 wird die Einbindung erneuerbarer Energien voraussichtlich zur Pflicht, wenn eine neue Ölheizung eingebaut werden soll. Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf www.zukunftsheizen.de